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Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bietet verschiedene Broschüren und Faltblätter zum Herunterladen an.
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Für den Notfall vorgesorgt
Wenn es zu einem Unfall oder einer Katastrophe kommt, benötigen Rettungskräfte Zeit, um den Einsatzort zu erreichen und Hilfe leisten zu können. Bei Unfall oder Feuer sind dies meist nur wenige Minuten, bei einer Katastrophe kann es wesentlich länger dauern, bis Rettungskräfte eintreffen. Bei solchen Ereignissen ist es wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger sich erst einmal selbst helfen können. Der Ratgeber bietet Informationen und Verhaltenshinweise zu den verschiedensten Notsituationen.
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Vorsorge und Selbsthilfe - Informationen zum Stromausfall
Bei der Sicherheit der Stromversorgung liegt Deutschland in Europa ganz vorn. Die Haushalte in Deutschland müssen im Jahr durchschnittlich nur wenige Minuten auf Strom verzichten. Der plötzliche Wintereinbruch Ende 2005 hat aber deutlich gezeigt, dass auch in Deutschland Stromausfälle über längere Zeiträume möglich sind. Das Faltblatt beantwortet die Frage, welche Vorbereitungen jeder selbst treffen kann.
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Trinkwasser-Notversorgung
In Deutschland ist der tägliche Wasserbedarf der Bevölkerung von ca. 120 Litern unter normalen Umständen durch die Trinkwasserversorgung in ausreichender Menge und einwandfreier Qualität gewährleistet. Bei einem Ausfall von Einrichtungen der öffentlichen Wasserversorgung in Not- und Krisensituationen kann jedoch auf gesetzliche Regelungen und Vorsorgemaßnahmen des Staates zur Trinkwasser-Notversorgung zurückgegriffen werden. Grundlage dafür sind das Wassersicherstellungsgesetz (WasSG) vom 24. August 1965 und das zugehörige Regelwerk.
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Unwetter - Vorsorge und Selbsthilfe
Überraschend auftretende Unwetter wie Eisregen in der kalten Jahreszeit oder Wärmegewitter im Sommer treten oft so plötzlich auf, dass eine Vorbereitung gegen ihre Auswirkungen kaum möglich ist. Aber bei schweren Gewittern, Sturmböen oder auch Wirbelstürmen bleibt durch die Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes in den Medien vielfach genug Zeit, die Gefahren zu reduzieren und Schäden zu vermeiden oder zu mindern.
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Gefahr durch Hitze
Ab Tageshöchsttemperaturen von 30 Grad spricht man von einem heißen Tag. Jedoch ist Wärmebelastung nicht allein per Thermometer erkennbar. Sie wird mittels der Gefühlten Temperatur bewertet, eine Größe, die alle den Wärmehaushalt desMenschen bestimmenden Faktoren berücksichtigt. Man schätzt, dass während der Hitzeperiode im Sommer 2003 in Deutschland mehrere tausend Menschen in Folge der hohen Temperaturen gestorben sind. Insbesondere Ältere und Kranke aber auch Säuglinge und Kleinkinder sind bei solchen Hitzeperioden gefährdet.
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Waldbrand - Vorsorge und Selbsthilfe
Waldbrände in Mitteleuropa sind nur selten Naturereignisse. Nur zwischen drei Prozent und zehn Prozent werden von Blitzschlägen verursacht. Über 90 Prozent der Waldbrände sind auf menschliches Handeln oder Fehlverhalten zurückzuführen. Die Ursachen reichen von der sorglos weggeworfenen Zigarettenkippe über die Selbstentzündung (zum Beispiel alter Munition aus den Weltkriegen), Abstellen von Fahrzeugen mit heißen Katalysatoren über brennbarem Untergrund bis zur Fahrlässigkeit im Umgang mit offenem Feuer und zur Brandstiftung. Letztere ist die häufi gste bekannte Waldbrandursache!
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